Wettspielbedingungen des Niederrheinischen Golfclub

Wettspielbedingungen des Niederrheinischen Golfclub e.V. Duisburg

A) Allgemeine Turnierbestimmungen

1) Gespielt wird nach den Offiziellen Golfregeln (einschl. Amateurstatut) des Deutschen Golf Verbandes e.V. (DGV). Turniere werden auf Grundlage des EGA-Vorgabensystems ausgerichtet.

Es gelten diese hier genannten Platzregeln und Turnierbestimmungen 2019 (PAT 2019) und alle Ergänzungen und Abänderungen dieser Platzregeln durch die jeweilige Spielleitung.

Den vollen Text einer genannten Musterplatzregel finden Sie im Offiziellen Handbuch zu den Golfregeln, gültig ab Januar 2019. Die Regeln, das Offizielle Handbuch zu den Golfregeln und alle anderen Bestimmungen können im Sekretariat eingesehen werden.

Zur Vereinfachung wird in den Regeln und Bestimmungen des Niederrheinischen Golfclub e.V. Duisburg (NGCD) die Bezeichnung Spieler synonym für Spielerin und Spieler verwendet.

Wenn nicht anders vermerkt, ist die Strafe für einen Verstoß gegen eine Platzregel die Grundstrafe (Lochverlust im Lochspiel oder 2 Strafschläge im Zählspiel).

2) Falls in einer aktuellen Ausschreibung eine von der PAT 2019 abweichende Regelung vorgesehen ist, so gelten die Angaben der aktuellen Ausschreibung.

3) Die Spielleitung hat in begründeten Fällen bis zum ersten Start das Recht, die Ausschreibung, die festgelegten Startzeiten und die allgemeinen Platzregeln zu ergänzen oder abzuändern (Ausnahme: Vorgabenwirksamkeit; für diese ist der Vorgabenausschuss zuständig). Nach dem ersten Start sind Änderungen der Ausschreibung nur bei Vorliegen außergewöhnlicher Umstände zulässig.

4) Die Meldung zu einem Turnier erfolgt durch Eintragung in die im Clubhaus aushängenden Listen. Der Meldeschluss für die Wettspiele wird in der jeweiligen Wettspielausschreibung festgelegt.

Der NGCD behält sich vor, bei weniger als 12 Meldungen für ein Turnier, das Turnier nicht auszutragen. Gehen mehr Meldungen ein als die in der Ausschreibung vorgesehene Höchstzahl, so entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Meldeeingangs. Es wird eine Warteliste geführt.

5) Der Teilnehmer erklärt sich mit seiner Anmeldung zum Wettspiel mit einer Verwendung seiner personenbezogenen Daten (u.a. Name, Vorgabe, Name des Heimatclubs) zur Erstellung und Veröffentlichung von Melde-, Start- und Ergebnislisten, wie in Ziffer 18. (2 e bis i) der Aufnahme und Mitgliedschaftsrichtlinien des Deutschen Golf Verbandes e.V. (AMR) beschrieben, einverstanden. Die AMR in ihrer jeweils gültigen Fassung können im Clubsekretariat oder im Internet unter www.golf.de/dvg/verbandsordnung.cfm eingesehen werden.

Auf schriftlichen Wunsch an das Sekretariat des NGCD hin kann der Name des Spielers in den Melde-, Start- und Ergebnislisten anonymisiert werden (N.N).

Mit seiner Anmeldung erklärt sich der Teilnehmer ebenfalls einverstanden, dass Fotos von dem Wettspiel, einschließlich der Vorbereitung der Teilnehmer und der Siegerehrung, auf denen der Teilnehmer abgebildet ist, im Rahmen von Veröffentlichungen seitens des NGCD, z.B. auf der Homepage oder in Presseveröffentlichungen, veröffentlicht werden. Jeder Teilnehmer hat das Recht, der Veröffentlichung zu widersprechen, es sei denn, die Veröffentlichung wäre nach § 23 des Gesetzes betreffend das Urheberrecht an Werken der bildenden Künste und der Photographie auch ohne Zustimmung zulässig.

Das Sekretariat ist berechtigt, per Brief, Fax, Mail oder SMS im Zusammenhang mit dem Turnier zu unterrichten.

6) Teilnahmeberechtigt an den Turnieren des NGCD sind Mitglieder des NGCD und Gäste. Die Ausschreibung eines Turniers kann die Turnierteilnahme auf bestimmte Spielergruppen oder Vorgaben beschränken.

7) Die Spielleitung behält sich das Recht vor, Nachmeldungen für ein Turnier zu akzeptieren.

8) Das Nenngeld ist vor dem Start zu entrichten. Spieler, die nicht zum Turnier antreten, sind von der Zahlung des Nenngeldes nicht befreit.

Spieler, die nicht am Turnier teilnehmen können, haben sich so früh wie möglich im Clubsekretariat abzumelden. Absagen nach Meldeschluss befreien nicht von der Zahlung der Meldegebühr.

Falls Spieler ohne Abmeldung dem Wettspiel oder einzelnen Runden fernbleiben, kann dies als unsportliches Verhalten angesehen werden.

9) Entscheidung bei gleichen Ergebnissen und notwendigem Gewinner

  • Lochspiel Endet ein Lochspiel gleich, so wird es Loch für Loch weitergespielt werden, bis eine Partei ein Loch gewinnt. Das Stechen sollte an dem Loch beginnen, wo das Lochspiel begann. Im Vorgabe-Lochspiel werden die Vorgabenschläge wie in der vorgeschriebenen Runde angerechnet.
  • Zählspiel Bei Gleichstand in einem Zählspiel, das als Wettspiel ohne Vorgabe ausgetragen wird, wird ein Stechen durch die Spielfortsetzung erfolgen. Solch ein Stechen kann, je nach Entscheidung der Spielleitung, über 18 oder eine geringere festgelegte Anzahl von Löchern ausgetragen werden. Ist dies nicht durchführbar oder besteht danach weiterhin ein Gleichstand, so wird eine Verlängerung bis zur Entscheidung mit besserem Ergebnis an einem Loch gespielt. Bei Gleichstand in einem Zählspiel mit Vorgabe entscheiden die besser gespielten schwersten/leichtesten 9, 6, 3, 1 Löcher (bei Turnieren über mehrere Runden die letzten 18 Loch, weiter wie vor) über die Platzierung, danach das Los.

Sonderpreise: Nearest to the Pin und Longest Drive

  • Nearest to the Pin: Es dürfen ausschließlich Bälle gewertet werden, die sich nach dem ersten Schlag des Spielers auf dem Grün der entsprechenden Bahn befinden. Gemessen wird bis zur Fahnenstange. Ist bei einem Turnier kein Ball auf dem Grün zur Ruhe gekommen, entfällt der Preis.
  • Longest Drive: Es dürfen ausschließlich Bälle gewertet werden, die sich nach dem ersten Schlag des Spielers auf dem Fairway der entsprechenden Bahn befinden. Ist bei einem Turnier kein Ball auf dem Fairway zur Ruhe gekommen, entfällt der Preis.

10) Die Scorekarte ist nach der Runde unverzüglich im Sekretariat bei der Spielleitung einzureichen. Erst wenn der Spieler das Sekretariat verlassen hat, gilt die Karte als abgegeben.

11) Zählspiele gelten mit der offiziellen Bekanntgabe der Ergebnisse als beendet. Findet keine Siegerehrung statt, so gilt das Wettspiel mit Aushang der Ergebnisliste als beendet.

Lochspiele gelten mit offizieller Bekanntgabe oder Aushang der betreffenden Spielpaarung für die nächste Runde als beendet.

12) Die Mitglieder der Spielleitung werden vor Beginn des Wettspiels auf der Startliste oder durch einen anderen Aushang bekanntgegeben.

Starter und Sekretariat des Golfclubs handeln im Rahmen ihrer Aufgaben im Auftrag der Spielleitung.

13) Verhält sich ein Spieler unsportlich, so kann der Sportausschuss des NGCD gegen den Spieler folgende Sanktionen verhängen:

  • Verwarnung
  • befristete oder dauernde Wettspielsperre

Bei vorsätzlichen Regelverstößen, unentschuldigtem Nichtantreten bei einem Wettspiel, vorsätzlichem Verstoß gegen die Verhaltensrichtlinien sowie im Fall der Manipulation eines Wettspielergebnisses ist eine Sanktion gemäß b) zu verhängen.

14) Es besteht Dopingverbot. Das Nähere, insbesondere den Dopingbegriff und mögliche Sanktionen im Falle eines Verstoßes, regeln die Satzung und die Anti-Doping-Ordnung des DGV.

B) Allgemeine Platzregeln

1) Ungewöhnliche Platzbedingungen (Regel 16)

Boden in Ausbesserung

  • Jede durch eine weiße Linie begrenzte Fläche
  • Jede Fläche mit beschädigtem Erdboden (zum Beispiel durch Fahrzeugbewegungen verursacht), die von der Spielleitung als ungewöhnlich eingeschätzt wird.
  • French Drains (mit Sand/Kies gefüllte Drainageschlitze)
  • verlegte Grassoden
  • Tierlöcher
  • Risse im Boden in Bereichen des Geländes, das auf Fairwayhöhe oder niedriger geschnitten ist, sind Boden in Ausbesserung. Der Spieler darf Erleichterung nach Regel 16.1b in Anspruch nehmen. Aber Behinderung gilt nicht als gegeben, wenn der Riss nur den Stand des Spielers behindert.

Unbewegliche Hemmnisse

1) Weiß markierte Flächen und daran anschließende unbewegliche Platzbedingungen gelten zusammen als einzelnes Vorliegen ungewöhnlicher Platzbedingungen.

2) Der Spieler hat auch diese zusätzlichen Erleichterungsmöglichkeiten, wenn ein unbewegliches Hemmnis nahe am oder auf dem Grün und auf seiner Spiellinie liegt

Ball im Gelände: Der Spieler darf Erleichterung nach Regel 16.1b in Anspruch nehmen, wenn ein unbewegliches Hemmnis

  • auf seiner Spiellinie liegt und
  • innerhalb von zwei Schlägerlängen vom oder auf dem Grün und
  • innerhalb von zwei Schlägerlängen vom Ball entfernt liegt

Ausnahme: Erleichterung nach dieser Platzregel ist nicht zulässig, wenn der Spieler eine eindeutig unvernünftige Spiellinie wählt.

2) Üben auf dem Platz (Regel 5.2)

Regel 5.2a wird wie folgt abgeändert: Ein Spieler darf vor oder zwischen den Runden auf dem Wettspielplatz üben.

3) Unterbrechung des Spiels durch die Spielleitung (Regel 5.7)

  • Signal für sofortige Unterbrechung des Spiels wegen Gefahr: 1 langer Signalton

Wenn das Spiel wegen drohender Gefahr unterbrochen wird, sind alle Übungseinrichtungen ab sofort geschlossen.

  • Signal für sonstige Unterbrechung des Spiels: wiederholt 3 kurze Signaltöne
  • Signal für Wiederaufnahme des Spiels: wiederholt 2 kurze Signaltöne

Anmerkung: Ein Spieler darf das Spiel unterbrechen, wenn er begründet Blitzgefahr als gegeben ansieht, aber er muss dies so bald wie möglich der Spielleitung mitteilen, Regel 5.7a.

Strafe für Verstoß gegen diese Platzregel: Disqualifikation.

4) Cartnutzung

Bei körperlichen Beeinträchtigungen, die das Absolvieren der Turnierrunde ohne Cart nicht erlauben, ist nach Absprache mit der Spielleitung die Benutzung eines motorgetriebenen Carts gestattet.

Ein Spieler hat keinen Anspruch auf die Benutzung oder alleinige Benutzung eines vereinseigenen Carts. Gehen mehr Wünsche nach Nutzung eines Carts ein als die vorgesehene Höchstzahl an Plätzen in den verfügbaren Carts, so entscheidet die zeitliche Reihenfolge des Eingangs des Wunsches.

Im Einzelfall kann die Nutzung eines Beförderungsmittels von der Spielleitung aus sachlichen Gründen (z.B. unter Verweis auf Witterungsbedingungen) eingeschränkt oder untersagt werden.

Strafe für Verstoß gegen diese Platzregel: Disqualifikation

5) Spielgeschwindigkeit Regel (5.6b (3))

a) Hinweise für die Spieler

    • Seien Sie spielbereit und spielen Sie Ready Golf, wann immer dies möglich ist.
    • Mitglieder der Spielleitung können Spieler auffordern, Ready Golf zu spielen
    • Es ist die Verantwortung aller Spieler, ohne unangemessene Verzögerung und innerhalb der Regelspielzeit zu spielen.
    • Mitglieder der Spielleitung können Spieler, die nicht innerhalb der erwarteten Spielzeit sind, informieren.
    • Selbst wenn der Grund dafür, dass ihre Gruppe nicht in Position ist, das Resultat eines verlorenen Balls, einer längeren Ballsuche oder einer Regelentscheidung ist, bleibt es in der Verantwortung der Gruppe, so schnell wie möglich wieder in Position zurück zu kommen.

b) Erwartete Höchstzeit

      • Die erwartete Höchstzeit ist die Zeit, die von der Spielleitung zum Beenden der Runde einer Gruppe als notwendig angesehen wird. Dies wird mit Zeiten je Loch und addierten Zeiten dargestellt und schließt alle mit dem Spiel in Verbindung gebrachte Zeiten ein, zum Beispiel für Regelfälle und die Zeiten zwischen Löchern.
      • Die erwartete Höchstzeit zur Beendigung von 18/9 Löchern wird durch die Spielleitung vor dem Wettspiel durch Aushang allen Teilnehmern bekannt gegeben und nach Möglichkeit auch auf den Scorekarten als Zeit je Loch und in addierten Zeiten ausgewiesen.

Es gilt die Musterplatzregel K-1

6) Besserlegen

Falls mit „Besserlegen“ gespielt wird, gilt:

Liegt der Ball des Spielers auf einem Teil des Geländes, das auf Fairwayhöhe oder niedriger geschnitten ist, darf der Spieler einmal straflose Erleichterung in Anspruch nehmen, indem er den ursprünglichen Ball oder einen anderen Ball hinlegt und ihn aus folgendem Erleichterungsbereich spielt:

  • Bezugspunkt: Stelle des ursprünglichen Balls
  • Größe des Erleichterungsbereichs, gemessen vom Bezugspunkt: eine Schlägerlänge, vom Bezugspunkt, aber mit diesen Einschränkungen:
  • Einschränkungen der Lage des Erleichterungsbereichs: Er darf nicht näher zum Loch als der Bezugspunkt liegen, und er muss im Gelände liegen.

Bei Anwendung dieser Platzregel muss der Spieler eine Stelle zum Hinlegen des Balls wählen und das Verfahren zum Zurücklegen eines Balls nach den Regeln 14.2b(2) und 14.2e anwenden.

Der Sportvorstand / Sportkoordinator

(J. Kraft, A. Schulte)

März 2019 - Änderungen vorbehalten.

 

Spezielle Platzregeln des Niederrheinischen Golfclub e.V. Duisburg

1) Aus und Platzgrenzen

A-1

Die Ausgrenze wird durch den Platz umgebenden Zaun gekennzeichnet.

2) Bunker

C-4

Der Übungsbunker zwischen Grün 9 und Abschlag 4 ist Boden in Ausbesserung und Teil des Geländes. Straflose Erleichterung nach Regel 16.1b wird gewährt.

3) Grüns

D-4

Muss der Spieler Erleichterung nach Regel 13.1f in Anspruch nehmen, da sein Ball auf einem Grün zur Ruhe gekommen ist oder weil dieses Grün seinen Stand oder den Raum des beabsichtigten Schwungs behindert, gilt für die Ermittlung des Erleichterungsbereichs für diese Erleichterung, dass das Grün einen Bereich des Fairways von zwei Schlägerlängen vom Rand des Grüns einschließt.

Dies bedeutet, dass der nächstgelegene Punkt vollständiger Erleichterung eine Behinderung durch diesen Bereich zusätzlich zum Grün ausschließen muss.

D-5.3

Das Übungsgrün (hinter Loch 9 / zwischen Loch 9 und Abschlag 4) ist kein falsches Grün und straflose Erleichterung nach Regel 13.1f muss nicht in Anspruch genommen werden. Es ist jedoch Boden in Ausbesserung und ein Spieler darf straflose Erleichterung nach Regel 16.1b in Anspruch nehmen.

4)  Ungewöhnliche Platzverhältnisse und Bestandteile des Platzes

F-1

  • Bereiche in Bunkern, in denen der Sand durch Wasser ausgespült wurde und tiefe Rinnen hinterlassen hat, sind Boden in Ausbesserung
  • Schutzzäune um die Abschläge und Grüns sind unbewegliche Hemmnisse
  • Alle Gebäude (ebenso der Greenkeeping Betriebshof, Clubhaus, Parkplatz, etc..) sind unbewegliche Hemmnisse
  • Alle Holzbohlen, welche das Grün 5 zum Wasser hin abgrenzen, sind unbewegliche Hemmnisse

F-9.2

Liegt der Ball eines Spielers in einem Teil des Geländes und es existiert eine Behinderung von freiliegenden Baumwurzeln, die auf einem Teil des Geländes, das auf Semiroughhöhe oder niedriger geschnitten ist oder im Rough innerhalb 2 Schlägerlängen vom Semirough oder niedriger geschnittenen Bereichs, werden diese Wurzeln als Boden in Ausbesserung behandelt.

Der Spieler darf straflose Erleichterung nach Regel 16.1b in Anspruch nehmen.

Aber Behinderung gilt nicht als gegeben, wenn die Wurzeln nur den Stand des Spielers behindern.

F-10

Durch Tiere beschädigte Flächen im Gelände werden als Boden in Ausbesserung behandelt, von dem Erleichterung nach Regel 16.1b zulässig ist.

F-11

Große und harte Ameisenhaufen auf dem Platz sind Boden in Ausbesserung, von dem Erleichterung nach Regel 16.1 zulässig ist.

F-12

Nach Wahl des Spielers darf Tierkot behandelt werden als ein loser hinderlicher Naturstoff, der nach Regel 15.1 entfernt werden darf, oder Boden in Ausbesserung, von dem Erleichterung nach Regel 16.1 zulässig ist.

F-16

Überflutete Bunker sind Boden in Ausbesserung im Gelände. Sie werden während der Runde nicht als Bunker behandelt. Liegt der Ball des Spielers darin oder berührt er diesen Boden in Ausbesserung oder der Boden in Ausbesserung behindert den Stand oder beabsichtigten Schwung des Spielers, darf der Spieler straflose Erleichterung nach Regel 16.1b in Anspruch nehmen.

Alle anderen Bunker auf dem Platz, ob zeitweiliges Wasser enthaltend oder nicht, sind noch Bunker im Sinne der Regeln.

5)  Richtlinien zur Spielgeschwindigkeit

K-1

Beendet eine Gruppe die Runde mehr als ein Startzeitintervall hinter der Gruppe vor sich und mehr als 5 Stunden nach ihrer Startzeit, ziehen sich alle Spieler in der Gruppe einen Strafschlag zu.

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